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Neue Urteile des BGH: Auch Online-Preisvergleich von Arztpraxen erlaubt
Posted by Kevin-S
Dass Preisvergleiche im Internet immer beliebter werden und jeweils überaus große Angebotsspektren beinhalten – dies stand schon vor dem Urteil des Bundesgerichtshofes fest. Doch nun wird die Bandbreite von iPads, Smartphones, PC-Games oder auch Küchenhelfern erweitert: Nach der aktuellen Gerichtsentscheidung dürfen jetzt auch Ärzte auf ihr Preis-Leistungsverhältnis hin online untersucht werden.
Genau wie bei der herkömmlichen Preissuchmaschine, sieht das Modell des Zahnarztpreisvergleichs vor, sich aus dem Internet Informationen zu den Kosten des Zahnarztbesuches und deren Verhältnis zur Behandlung zu holen. Damit wurde die von zwei bayerischen Dentisten eingereichte Klage gegen einen solchen Internetvergleich abgewiesen. Zwar müssen diese Vergleichsportale ebenso wie alle anderen zahlreiche Voraussetzungen erfüllen, um dem Fragenden wirklich aktuell und zuverlässig weiterhelfen zu können. Doch mit dem rechtlichen Urteil des Bundesgerichtshofes kann man sich zumindest auf eine gesetzliche Grundlage stützen. Beachtet werden muss von den Portalen, die nun möglicherweise einen Zahnarzt-Vergleich aufziehen wollen, als Basis bereits Folgendes:
- ein geeignetes Geschäftsmodell
- genügend Kapital für verschiedene Kosten
- zukunftsorientierte Marketingstrategie
- umfassende Auswahl, edarfsgerechte Eingabeoptionen für Kunden
Dies sind nur einige Aspekte, die ein Portal beim Start des Ärzte-Preisvergleich zu beachten hat. Somit entsprechen die Anforderungen denen einer hilfreichen und verlässlichen Preissuchmaschine, wie man sie aus dem Internet für alle möglichen anderen Artikel des täglichen Lebens kennt. Doch am Besten, man bestellt einfach einen günstigen Dampfgarer: So kann man kulinarische Leckerbissen genießen, ohne dass danach aufgrund eines Zahnausfalls überhaupt ein Dentist aufgesucht werden muss.
Kommentare(0)Preisvergleich im Internet
Posted by Kevin-S
Zunehmend genutzt: Preisvergleich im Internet
Der Onlinehandel im Internet hat in den letzten Jahren derart zugenommen, dass laut unabhängiger Studien bereits knapp die Hälfte aller Internet-User ihre Produkte aus den entsprechenden Shops der Preissuchmaschinen-Seiten beziehen. Milliardenbeträge werden jährlich ausgegeben – sowohl seitens der Käufer, als auch von den Händlern, die teilweise kostenpflichtige Einträge vornehmen, um auch wirklich von jedem gefunden zu werden.
Doch die zahlreichen Preissuchmaschinen untereinander sind durchaus unterschiedlich, und wer einen Preisvergleich im Internet unternehmen möchte, der sollte auch darauf achten, an einen seriösen Anbieter zu gelangen, bei dem er schnell und aktuell über Schnäppchen auf dem Sektor des Gesuchten informiert wird.
Auch lassen sich bei einem detaillierten Preisvergleich oftmals Auskünfte über die gewünschte Ware hinaus erhalten – wie die Kompabilität mit einem anderen externen technischen Gerät, die Lieferzeit und Vertrauenswürdigkeit des Herstellershops, subjektive Darstellungen anderer Kunden, die das Kleidungsstück oder die Küchenmaschine auch bereits erworben haben als auch Rückgabeoptionen bei Nicht-Gefallen und voraussichtliche Lieferzeiten.
Vor allem aber möchte man mit einem Preisvergleich natürlich Geld sparen, und dafür sind aktuelle Angaben besonders wichtig. Alles in allem jedoch sind wirklich günstige Angebote bei einem Internet-Preisvergleich viel eher zu entdecken als beim Shopping in der Fußgängerzone. Und ob es regnet oder nicht, spielt auch keine Rolle. Also – nicht wie ran an den PC!
Kommentare(0)Online-Handel in Amerika wächst
Posted by eCommerce
Online-Handel in Amerika wächst! Die neuesten Zahlen aus dem dem Bericht des Hamburger Marktforschungsunternehmens yStats.com „USA B2C E-Commerce Report 2011“ erwarten ein zweistelliges Wachstum des Onlinehandels im B2C-Segment in Amerika. 2010 kauften bereits 42 Prozent der Internet-Nutzer ihre Produkte im Online-Handel. 2011 wird ein Umsatz von mehr als 170 Milliarden US-Dollar erwartet. Mehr als die Hälfte der Konsumenten (58%) waren der Studie zufolge weiblich.
Besondere Berücksichtigung fand auch der M-Commerce (mobile commerce) in der Studie, da dieser Bereich als Megatrend in der heutigen Zeit gilt. 86 Millionen US-Bürger konsumierten über das mobile Internet Produkte im Wert von rund 1,8 Milliarden Euro.
Auch in Deutschland benutzen bereits mehr als vier Millionen Bundesbürger das mobile Internet. Jeder Zweite davon nutzt den mobilen Internetzugang sogar täglich oder mehrmals pro Woche.
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